{"id":5471,"date":"2021-10-20T21:11:42","date_gmt":"2021-10-20T21:11:42","guid":{"rendered":"https:\/\/elektrogut24.de\/?page_id=5471"},"modified":"2021-10-20T21:11:42","modified_gmt":"2021-10-20T21:11:42","slug":"glossar","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/flagship.ryari.com\/index.php\/glossar\/","title":{"rendered":"Glossar"},"content":{"rendered":"<div class=\"page-header\">\n<h1 class=\"page-header__title\">Glossar<\/h1>\n<\/div>\n<article id=\"post-5678\" class=\"post-5678 page type-page status-publish clearfix article product--with-button-on-hover\">\n<div class=\"article__content\">\n<div id=\"container\" class=\"right\">\n<div class=\"inner\">\n<div id=\"content\">\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<h2>3<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>3G (Mobilfunk der 3. Generation)<\/h3>\n<p>Siehe Mobilfunkstandards<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>A<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>(AM)OLED (Active Matrix Organic Light Emitting Diode)<\/h3>\n<p>zu Deutsch \u201corganische Leuchtdiode\u201d ist ein Bauelement das in modernen Bildschirmen und Displays eingesetzt wird. Im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen LEDs bestehen (AM)OLEDs aus organischen Materialien und beinhalten keinen Kristall. Sie sind daher g\u00fcnstiger in der Herstellung, allerdings geringer in der Lebensdauer.<\/p>\n<p>Ein modernes Handydisplay besteht meist aus mehreren hundert-tausenden dieser einzelnen \u201cL\u00e4mpchen\u201d. Die Vorteile gegen\u00fcber der herk\u00f6mmlichen Fl\u00fcssigkristallanzeigen (TFT) besteht in einem wesentlich h\u00f6heren Kontrast, einer besseren Farbdarstellung, geringere Reaktionszeiten und geringerer Energieverbrauch.<\/p>\n<p>Der Vorsatz AM (Active Matrix) beschreibt lediglich die Art der Ansteuerung einzelner Bildpunkte. Die Technik von OLED und AMOLED Displays ist identisch.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Android<\/h3>\n<p>\u201cAndroid\u201d ist ein Betriebssystem von Google f\u00fcr moderne Smartphones und Tablets welches 2008 als erstes auf dem \u201cDream \/ G1\u201d von HTC auf den Markt kam. Seit der Einf\u00fchrung hat sich das System gegen die Konkurrenten von Microsoft und Apple behauptet und z\u00e4hlt heute zu den verbreitetsten Betriebssystemen auf dem Markt. Die Vorteile gegen\u00fcber der Konkurrenz liegen in der gro\u00dfen Auswahl an Ger\u00e4ten auf dem Markt, der M\u00f6glichkeit Aussehen und Funktion an pers\u00f6nliche Vorlieben anzupassen und der hohen Verkn\u00fcpfung mit bekannten Google Diensten, wie z.B. die Google Suche, Google Maps, Google Mail, Google+ und YouTube.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>B<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Beats Audio<\/h3>\n<p>Beats Audio ist ein Hersteller von hochwertigen Kopfh\u00f6rern und Bluetooth-Lautsprecher. Wenn im Bereich Handy und Laptop von Beats Audio gesprochen wird, ist oft die zus\u00e4tzlich installierte Software auf den Ger\u00e4ten gemeint. Beats Audio bietet hier in Zusammenarbeit mit den Herstellern (z.B. HTC f\u00fcr Smartphones und HP f\u00fcr Laptops) eine Software an, welche die Wiedergabequalit\u00e4t von Musik auf dem Ger\u00e4t optimiert. Diese Optimierung ist auf die Beats eigenen Kopfh\u00f6rer ausgelegt, mit normalen Kopfh\u00f6rern f\u00e4llt der Effekt der Soundverbesserung durch die Beats Software eher minimal aus. Bei manchen Ger\u00e4ten liegen sogar passende Beat Kopfh\u00f6rer als Zugabe mit bei.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Bluetooth<\/h3>\n<p>Der Standard IEEE 802.15.1 beschreibt eine Funk\u00fcbertragung zwischen zwei Ger\u00e4ten auf kurze Distanz, bekannt ist dieser Standard unter dem Namen Bluetooth. Bluetooth ist eine direkt Funkverbindung zwischen zwei Ger\u00e4ten ohne Zwischenger\u00e4t (z.B. Router oder Access-Point bei WLAN). Bluetooth sendet dabei wie WLAN im Bereich um 2,4 GHz. Durch die geringe Sendeleistung bei mobile Ger\u00e4ten ist aber nur eine Entfernung von wenigen Metern m\u00f6glich. Bluetooth wird haupts\u00e4chlich zur Daten\u00fcbertragung zwischen mobilen Ger\u00e4ten (Handys, Tablets) untereinander oder mit Zubeh\u00f6r wie z.B. Freisprecheinrichtungen, Headsets, Funklautsprecher und Autoradios genutzt.<\/p>\n<p>Alle modernen Spielekonsolen benutzen Bluetooth, oder eine Bluetooth sehr verwandte Technik zur Verbindung von Gamepad und Konsole.<\/p>\n<p>Wie alle Standards wird auch der Bluetooth Standard von der IEEE regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberarbeitet. In der aktuellen Version 4.0 sind neue Energiesparfunktionen und eine bessere Fehlerkorrektur eingef\u00fchrt worden. Die maximale \u00dcbertragungsgeschwindigkeit bei Version 3.0 und 4.0 liegt bei 25 MBit pro Sekunde. Bluetooth ist grunds\u00e4tzlich immer abw\u00e4rtskompatibel. Das hei\u00dft: Ein altes Bluetooth 1.2 Headset kann auch an einem Bluetooth 4.0 Handy noch genutzt werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>D<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications)<\/h3>\n<p>Die \u201cdigitale, verbesserte, schnurlose Telekommunikation\u201d, auch DECT genannt ist der bis heute genutzte \u00dcbertragungsstandard f\u00fcr schnurlose Telefone. Der DECT Standard arbeitet in einem Frequenzbereich von 1880 MHz bis 1900 MHz mit seiner Sendeleistung von max. 250 mW. DECT Telefone kommunizieren grunds\u00e4tzliche digital mit einer Basisstation, wobei die \u00dcbertragung (sofern vom Telefon unterst\u00fctzt) verschl\u00fcsselt abl\u00e4uft und daher nicht abgeh\u00f6rt werden kann. Im Freien k\u00f6nnen so Strecken von bis zu 300 m \u00fcberbr\u00fcckt werden.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>DLNA<\/h3>\n<p>DLNA \u2013 Digital Living Network Alliance ist ein Zusammenschluss von Herstellern aus den Bereichen Mobilfunk (Handy), Computer und Unterhaltungselektronik. Die DLNA arbeitet mit dem Ziel alle Ger\u00e4te miteinander zu verkn\u00fcpfen, so dass Multimediainhalte m\u00f6glichst einfach ausgetauscht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>Beispiel:<\/b> Mit einem DLNA zertifizierten Handy oder einer Kamera und einem DLNA f\u00e4higen Fernseher ist es z.B. m\u00f6glich, mit dem Handy oder der Kamera aufgenommene Bilder und Videos \u00fcber WLAN direkt auf dem Fernseher anzeigen zu lassen.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Dropbox<\/h3>\n<p>Dropbox ist ein sogenannter \u201cCloud-Speicher\u201d. Jeder Benutzer von Dropbox bekommt kostenlos Speicherplatz in H\u00f6he von mind. 2 GB zur Verf\u00fcgung. In diesen Speicher kann der Nutzer von seinem PC oder Mobilger\u00e4t aus Dateien aller Art speichern. Die Daten sind dann im Internet bei Dropbox gespeichert. Dadurch ergeben sich einige Vorteile:<\/p>\n<p>\u2013 Die Dateien sind theoretisch von jedem Ger\u00e4t mit Internetzugang aus erreichbar (Beispiel: Mit dem Handy gemachte Bilder sind auf dem heimischen PC direkt verf\u00fcgbar).<\/p>\n<p>\u2013 Dateien k\u00f6nnen ganz einfach an eine Vielzahl von Personen verteilt werden (Beispiel: Urlaubsfotos an alle Verwandte schicken).<\/p>\n<p>\u2013 Dateien sind sicher vor Verlust, Diebstahl oder Zerst\u00f6rung (Sicherheitskopien wichtiger Dokumente).<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Dual-Sim<\/h3>\n<p>Ein \u201cDual-Sim\u201d Handy bietet die M\u00f6glichkeit zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen zu k\u00f6nnen. So k\u00f6nnen z.B. eine Dienstkarte und die private SIM-Karte im selben Ger\u00e4t gleichzeitig genutzt werden. Man braucht entsprechend nur ein Ger\u00e4t, anstatt zwei, bei sich tragen. Ein weiterer Vorteil w\u00e4re die Nutzung einer Zweitkarte, z.B. f\u00fcr das Ausland, und sich so einen st\u00e4ndigen Tausch der Karten zu ersparen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>E<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Easy Call Control<\/h3>\n<p>Unter \u201cEasy Call Control\u201d versteht man Headsets (meist Bluetooth) bei denen Annehmen, Auflegen und die Lautst\u00e4rkeregelung von Gespr\u00e4chen mit einer Hand erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>ECO-Modus (ECO-DECT)<\/h3>\n<p>Unter dem ECO-Modus bzw. ECO-DECT versteht man eine 2006 an die Hersteller gerichtete Aufforderung, die Sendeleistung der Mobiltelefone und Basisstationen bei r\u00e4umlicher N\u00e4he entsprechend Abzusenken. Die inzwischen verf\u00fcgbaren \u201cFull Eco\u201d Ger\u00e4te k\u00f6nnen Basis und Mobilteil sogar in eine Art \u201cLauschmodus\u201d setzen, so dass nur Funkverkehr entsteht wenn ein Anruf eingeht oder get\u00e4tigt wird. Der Nachteil an \u201cFull Eco\u201d ist allerdings das Mobilteile nicht merken sobald die Reichweite der Basisstation verlassen wird. Telefone mit ECO Funktion sind also besonders Strahlungsarm und haben eine erh\u00f6hte Akkulaufzeit.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution)<\/h3>\n<p>Siehe Mobilfunkstandards<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>G<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>GAP (Generic Access Profile)<\/h3>\n<p>Das GAP, auch Generic Access Profile ein ein Protokoll f\u00fcr DECT Mobiltelefone. Es stellt sicher das grundlegende Funktionen bei jedem Telefon von einer Mobilstation gleich angesprochen werden k\u00f6nnen. Dadurch kann jedes GAP kompatible Mobiltelefon an jeder GAP kompatiblen Basistation mit einem grundlegenden Funktionsumfang arbeiten. Erweiterte Dienste wie Rufnummernanzeige oder Klingeltonauswahl etc. sind durch jedoch GAP aber nicht abgedeckt.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>GSM (Global System for Mobile Communications)<\/h3>\n<p>Siehe Mobilfunkstandards<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>H<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>HD<\/h3>\n<p>Als HD (High Definition) werden heute haupts\u00e4chlich zwei Aufl\u00f6sungen von Videomaterial oder Bildschirmen bezeichnet. Haupts\u00e4chlich sind diese Begriffe bei TV-Ger\u00e4ten und digitalen Fernsehsendern anzutreffen. HD Ger\u00e4te und Videomaterial bieten im Gegensatz zu alten, analogen Ger\u00e4ten durch die h\u00f6here Aufl\u00f6sung ein viel sch\u00e4rferes Bild und wesentlich mehr Details. Vermehrt werden heute auch Computer-Monitore oder Handys als HD-f\u00e4hig beworben. G\u00e4ngige Standards sind:<\/p>\n<p><b>720p (bei TV-Ger\u00e4ten auch HD-ready):<\/b><\/p>\n<p>Die Aufl\u00f6sung (Anzahl der Bildpunkte) muss mindestens 1280 Bildpunkte in der vertikalen und 720 Punkte in der horizontalen betragen.<\/p>\n<p><b>1080p (Full-HD):<\/b><\/p>\n<p>Die Aufl\u00f6sung (Anzahl der Bildpunkte) muss mindestens 1920 Bildpunkte in der vertikalen und 1080 Punkte in der horizontalen betragen.<\/p>\n<p><b>Zum Vergleich:<\/b><\/p>\n<p>Analoges Fernsehen bot eine Aufl\u00f6sung von 544 \u00d7 576 Bildpunkten, was 313.344 einzelnen Punkten entspricht. Full-HD (1080) bietet ca. 2,0 Mio Bildpunkte und somit mehr als 6 mal soviel Bildinformationen!<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>HSCSD (High Speed Circuit Switched Data<\/h3>\n<p>Siehe Mobilfunkstandards<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)<\/h3>\n<p>Siehe Mobilfunkstandards<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>I<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>iOS<\/h3>\n<p>\u201ciOS\u201d bezeichnet das Betriebssystem aller tragbaren Ger\u00e4te von Apple. Hierzu z\u00e4hlen iPhone, iPad, iPod und Apple TV. Als einer der ersten Hersteller brachte Apple mit dem iPhone der ersten Generation ein massentaugliches Smartphone auf dem Markt und konnte sich so bis heute unter den Spitzenreitern platzieren. Der Vorteil gegen\u00fcber anderen System ist die hohe Optimierung des Systems auf die Ger\u00e4te, da iOS nur auf Apple eigenen Ger\u00e4ten eingesetzt wird, sowie eine einheitliche und einfache Bedienung f\u00fcr alle Apple Ger\u00e4te.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>IP-Schutzarten<\/h3>\n<p>Nach DIN EN 60529 (IEC529\/VDE 047 T1) sind die IP Schutzarten definiert, welche Ber\u00fchrungs- und Wasserschutzstufen definieren.<\/p>\n<p>IP54: Vollst\u00e4ndiger Ber\u00fchrungsschutz; Schutz gegen Staubablagerungen im Innern, gesch\u00fctzt gegen Spritzwasser aus beliebigem Winkel.<\/p>\n<p>IP56: Vollst\u00e4ndiger Ber\u00fchrungsschutz; Schutz gegen Staubablagerungen im Innern, gesch\u00fctzt vor eindringendem Wasser bei vor\u00fcbergehender \u00dcberflutung.<\/p>\n<p>IP57: Vollst\u00e4ndiger Ber\u00fchrungsschutz; Schutz gegen Staubablagerungen im Innern, gesch\u00fctzt vor eindringendem Wasser beim kurzzeitigen Eintauchen.<\/p>\n<p>IP58: Vollst\u00e4ndiger Ber\u00fchrungsschutz; Schutz gegen Staubablagerungen im Innern, gesch\u00fctzt vor eindringendem Wasser beim Eintauchen ohne Zeitlimit.<\/p>\n<p>IP65: Vollst\u00e4ndiger Ber\u00fchrungsschutz; Schutz gegen Eindringen von Staub (staubdicht), gesch\u00fctzt gegen Wasserstrahl (aus allen Richtungen).<\/p>\n<p>IP67: Vollst\u00e4ndiger Ber\u00fchrungsschutz; Schutz gegen Eindringen von Staub (staubdicht), gesch\u00fctzt vor eindringendem Wasser beim kurzzeitigen Eintauchen.<\/p>\n<p>IP68: Vollst\u00e4ndiger Ber\u00fchrungsschutz; Schutz gegen Eindringen von Staub (staubdicht), gesch\u00fctzt vor eindringendem Wasser beim Eintauchen ohne Zeitlimit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>L<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>LTE (Long Term Evolution)<\/h3>\n<p>Siehe Mobilfunkstandards<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>M<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Mehrkernprozessor (Multi-Core)<\/h3>\n<p>Seit dem Anfang der 2000er Jahre zeichnete sich bei der Entwicklung von Prozessoren ab, dass bei der Erh\u00f6hung der Taktfrequenz (Rechengeschwindigkeit) eines einzelnen Prozessors eine Grenze erreicht wurde. Damalige Prozessoren takteten schon mit 4 GHz, eine weitere Erh\u00f6hung h\u00e4tte eine zu hohe W\u00e4rmeentwicklung zur Folge gehabt.<\/p>\n<p>Computer mit mehreren Prozessoren waren im Profi-Betrieb zu dieser Zeit schon vorhanden. Der logische Schritt um die Rechenleistung von Computern dennoch weiter erh\u00f6hen zu k\u00f6nnen, war nun mehrere langsamer arbeitende Prozessoren auf einem Chip unterzubringen. Aus dieser Entwicklung sind die heutigen Mehrkernprozessoren entstanden, die in Computern bis zu 8 und in Handys bis zu 4 einzelne Prozessorkerne auf einem Chip beherbergen.<\/p>\n<p>Hersteller wie Samsung und NVIDIA haben sogar Handyprozessoren mit mehr als 4 Kernen auf dem Markt, wobei auch hier nur 4 Kerne gleichzeitig betrieben werden. Die zus\u00e4tzlichen Kerne sind lediglich leistungsschw\u00e4chere, stromsparende Varianten, auf die bei geringer Aktivit\u00e4t umgeschaltet wird um Akkuleistung zu sparen.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>MHL<\/h3>\n<p>Als Alternative zu HDMI wird f\u00fcr Mobilger\u00e4te (Handy, Tablet) oft MHL verwendet. Hierbei handelt es sich um eine kabelgebundene \u00dcbertragungsmethode f\u00fcr digitales Audio- und Videomaterial. MHL hat keinen eigenen Stecker und wird oft direkt am USB Steckplatz des Ger\u00e4tes mit einem Adapter auf normales HDMI umgewandelt.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Mobile BRAVIA Engine<\/h3>\n<p>Die \u201cMobile BRAVIA Engine\u201d ist eine Software von Sony Ericsson, welche in viele Ger\u00e4te des Herstellers integriert ist. Hierdurch wird die Qualit\u00e4t von Bildern und Videos \u00fcber eine automatische Nachbearbeitung verbessert. Das Bild- oder Video-Material wird hierbei einem Rauschfilter, Nachsch\u00e4rfung und Korrektur des Kontrast sowie der S\u00e4ttigung unterzogen. Die \u201cBRAVIA\u201d Funktion ist in den Flachbildschirmen von SONY schon l\u00e4nger im Einsatz.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Mobilfunkstandards<\/h3>\n<p>Unter den Begriffen GSM, HSCSD, GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und LTE versteht man die einzelnen Ausbaustufen des Mobilfunkstandards bis zur aktuellen 3.9 Generation.<\/p>\n<p>Relevant sind diese Standards f\u00fcr die mobile Daten\u00fcbertragung, da hier immer der schnellstm\u00f6gliche \u00dcbertragungsstandard gew\u00e4hlt wird. Dieser h\u00e4ngt nat\u00fcrlich von der aktuellen Empfangsst\u00e4rke, den unterst\u00fctzen Standards des Betreibers und denen des Mobilger\u00e4tes ab.<\/p>\n<p>Mobilfunknetzte der ersten Generation (1G) sind nicht mehr in Betrieb. Alle aktuellen Netze von Vodafone, T-Mobile, o2 und E-Plus sind Netze der 2. + 3. Generation (2G\/3G). Der Ausbau auf 3.9 auch LTE genannt, ist bei den meisten Anbietern grade in vollem Gange.<\/p>\n<p>Die Standards, Abk\u00fcrzungen und theoretisch max. Download-Geschwindigkeiten im \u00dcberblick (zum Vergleich, ein DSL 16.000 Anschluss hat eine \u00dcbertragungsrate von 16.000 kBits\/s, sprich 16 MBit\/s):<\/p>\n<p><b>2. Generation<\/b><br \/>\nGSM (Global System for Mobile Communications) \u2013 9,6 kBit\/s<\/p>\n<p><b>2,5 Generation<\/b><br \/>\nHSCSD (High Speed Circuit Switched Data) \u2013 57,6 kBit\/s<br \/>\nGPRS (General Packet Radio Service) \u2013 171,2 kBit\/s<\/p>\n<p><b>2,75 Generation<\/b><br \/>\nEDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) \u2013 220 kBit\/s<\/p>\n<p><b>3. Generation<\/b><br \/>\nUMTS (Universal Mobile Telecommunications System) \u2013 384 kBit\/s<\/p>\n<p><b>3,5. Generation<\/b><br \/>\nHSDPA (High Speed Downlink Packet Access) \u2013 13.980 kBit\/s (13,9 MBit), effektiv im Einsatz aber nur 3,6 und 7,2 MBit\/s<\/p>\n<p><b>3,9. Generation (aktuell im Ausbau)<\/b><br \/>\nLTE (Long Term Evolution) \u2013 theoretisch max. 300.000 kBit\/s (300 MBit\/s)<\/p>\n<p><b>4. Generation (noch nicht verf\u00fcgbar)<\/b><br \/>\nLTE-Advanced (Long-Term-Evolution-Advanced) \u2013 theoretisch max. 1.000 MBit\/s (1 GBit\/s)<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Multi-Connect<\/h3>\n<p>Siehe Multipoint<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Multipoint<\/h3>\n<p>\u201cMultipoint\u201d beschreibt eine f\u00fcr Headsets spezielle Funktion, mit der sich ein Bluetooth Headset mit zwei Endger\u00e4ten gleichzeitig nutzen l\u00e4sst. Hierbei ist keine An- und Abmeldung n\u00f6tig, sondern beide Ger\u00e4te (z.B. zwei Handys) k\u00f6nnen gleichzeitig verbunden werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>N<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>NFC (Near Field Communication)<\/h3>\n<p>zu Deutsch: \u201cNahfeld-Kommunikation\u201d beschreibt eine funktionsweise zur drahtlosen Daten\u00fcbertragung \u00fcber sehr kurze Distanzen (in der Regel bis zu 4cm Reichweite).<\/p>\n<p>Diese Technik kommt oft in der neusten Generation Mobilfunkger\u00e4te (Handys &amp; Tablets) zum Einsatz. Bekannt ist NFC eigentlich schon l\u00e4nger, die Warensicherung vieler gr\u00f6\u00dfer Kaufh\u00e4user basiert auf der gleichen Technik.<\/p>\n<p>Eine Daten\u00fcbertragung zwischen zwei Ger\u00e4ten wie z.B. mit Bluetooth ist zwar auch m\u00f6glich, wegen der extrem geringen Reichweite aber keine Alternative. In erster Linie soll die NFC Technik einen drathlosen Ersatz f\u00fcr aktuelle Chipkarten darstellen.<\/p>\n<p>Aktuelle Entwicklung:<br \/>\nSo bieten z.B. alle neuen Personalauswei\u00dfe der Bundesrepublik Deutschland (seit 2011) die auf dem Auswei\u00df enthaltenen Informationen auch drahtlos \u00fcber einen NFC Chip an. Alle neuen EC-Karten des Sparkassenverbandes beinhalten seit August 2012 einen NFC Chip, der in Zukunft das Einstecken der Karte in Automaten oder EC-Ger\u00e4te \u00fcberfl\u00fcssig machen soll. Seit Ende 2011 werden von der Deutschen Bahn an vielen Fernbahnh\u00f6fen Terminmals mit NFC Technik ausger\u00fcstet, welche den Kauf von papierlosen Tickets \u00fcber das Handy erm\u00f6glichen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>R<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Reaktionszeit (Display)<\/h3>\n<p>Die Millisekunden Angabe der Reaktionszeit eines Displays gibt an, wie lange ein einzelner Bildpunkt f\u00fcr den Wechsel von einer Farbe zur anderen ben\u00f6tigt. Dabei gibt es verschiedene Methoden welche sich in der resultierenden Reaktionszeit sehr stark unterscheiden k\u00f6nnen. Hersteller w\u00e4hlen aus Werbezwecken meist die Grey-to-Grey (Wechsel von einem Grauton zu einem anderen) Messung, da diese Besonders niedrige Zeiten liefert. Effektiv liegen Ger\u00e4te die mit 2ms angegeben sind also eher im Bereich von 20ms Reaktionszeit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>S<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Satellitennavigation<\/h3>\n<p>Das in Europa bisher vorherrschende System ist GPS. \u201cNAVSTAR GPS\u201d (so der offizielle Name) wurde in den 70er Jahren vom US-Verteidigungsministerium entwickelt. Das Netzwerk besteht aus insgesamt 34 Satelliten, welche die Erde umkreisen. Die Position des Empf\u00e4ngers errechnet sich aus der Position der Satelliten und der Entfernung zu diesen. Die Entfernung wird durch die Zeit, welche Signale der Satelliten bis zur Erde brauchen errechnet.<\/p>\n<p>Aktuelle Ger\u00e4te unterst\u00fctzen vermehrt auch das russische \u201cGLONASS\u201d System, welches aktuell aus 21 + 3 Reserve- Satelliten besteht.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>SD-Karte<\/h3>\n<p>SD-Karten sind ein digitales Speichermedium in Form einer kleinen Karte. Es wurde 2001 von SanDisk entwickelt und hat sich bis heute zu der verbreitetsten Speicherkarte entwickelt. SD-Karten unterschieden sich hierbei in Bauform, Speicherkapazit\u00e4t und Geschwindigkeitsklasse.<\/p>\n<p><b>Bauformen (H\u00f6he x Breite):<\/b><\/p>\n<p>SD (normal) \u2013 32 mm x 24 mm<br \/>\nminiSD \u2013 21,5 mm x 20 mm<br \/>\nmicroSD \u2013 15 mm x 11 mm<\/p>\n<p><b>Kapazit\u00e4ten:<\/b><\/p>\n<p>SD (normal) \u2013 8 MB bis 2 GB<br \/>\nSDHC \u2013 4 GB bis 32 GB<br \/>\nSDXC \u2013 48 GB bis 2 TB<\/p>\n<p><b>Geschwindigkeitsklassen (Schreibgeschwindigkeit):<\/b><\/p>\n<p>Class 2 \u2013 min. 2 MB pro Sekunde<br \/>\nClass 4 \u2013 min. 4 MB pro Sekunde<br \/>\nClass 6 \u2013 min. 6 MB pro Sekunde<br \/>\nClass 10 \u2013 min. 10 MB pro Sekunde<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>SRS (Sound Retrieval System)<\/h3>\n<p>SRS (Sound Retrieval System) ist eine Technologie der SRS Labs um mit zwei oder mehr Lautsprechern einen Raumklang zu simulieren. Hierbei wird nicht wie bei einem Surround System die Richtung des Schalls beeinflusst sondern das Signal aus ver\u00e4ndert das durch die Beschaffenheit des menschlichen Ohres eine Art r\u00e4umlicher Klang zustande kommt. Die SRS Technologie kommt in unterschiedlichen Ger\u00e4ten (Handy, Diktierger\u00e4t, MP3-Player\u2026) und unter verschiedenen Marketingbezeichnungen (WOW HD, TruSurround XT, TruBass\u2026) zum Einsatz.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Swype<\/h3>\n<p>Bei \u201cSwype\u201d handelt es sich um eine alternative Bildschirmtastatur bei Touchscreen-Handys. Die Swype-Tastatur setzt nicht auf das dr\u00fccken der einzelnen Buchstaben, sondern W\u00f6rter werden \u00fcber die Tastatur \u201cgewischt\u201d. Hierbei wird der Finger oder Eingabestift ohne Unterbrechung von einem zum n\u00e4chsten Buchstaben des gew\u00fcnschten Wortes gef\u00fchrt. Es werden also der Reihe nach alle Buchstaben des gew\u00fcnschten Wortes mit einer durchg\u00e4ngigen Linie auf dem Display angefahren. Laut Hersteller dieser Software k\u00f6nnen so bis zu 50 W\u00f6rter die Minute eingegeben werden.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Symbian<\/h3>\n<p>\u201cSymbian\u201d ist das Nokia eigene Betriebssystem f\u00fcr Smartphones. Seine Bl\u00fctezeit hatte Symbian mit den Ger\u00e4ten der Nokia N und E Serie in den Jahren 2006 \u2013 2008. Durch fehlenden Unterst\u00fctzung f\u00fcr Touchscreens und durch Konkurrenten wie Google und Apple verdr\u00e4ngt, wird es dennoch bis heute weiterentwickelt und in den Einsteiger- und Mittelklasseger\u00e4ten von Nokia eingesetzt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>T<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Talk Trough<\/h3>\n<p>\u201cTalk Trough\u201d ist eine von Sennheiser speziell f\u00fcr seine Kopfh\u00f6rer entwickelte Technologie. Kopfh\u00f6rer die mit der Talk Trough Technik ausgestattet sind, haben ein integriertes Mikrofon, welches bei eingeschaltetem Talk Trough Modus Stimmfrequenzen in das geh\u00f6rte Signal einmischt. Dadurch soll es dem Tr\u00e4ger des Kopfh\u00f6rers m\u00f6glich sein, sich gleichzeitig noch zu unterhalten.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Touchscreen Typen<\/h3>\n<p>Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Typen von Touchscreen:<\/p>\n<p><b>Resistive Systeme:<\/b> Sind druckempfindliche Bildschirme die nicht durch die alleinige Ber\u00fchrung funktionieren mit dem Finger reagieren, daf\u00fcr aber mit Stiften und Fingern\u00e4geln bedient werden kann. Die Art Touchscreen war bei den ersten Generation Smartphones oft verbaut und wird heute noch in den meisten Navigationssystemen eingesetzt.<\/p>\n<p><b>Kapazitive Systeme:<\/b> Nahe alle aktuellen Smartphones haben einen kapazitiven Touchscreen. Dieser reagiert auf die \u00dcbertragung einer elektrischen Ladung. Diese Art Touchscreen kann daher nur mit einem nackten Finger oder speziellen Stiften bedient werden. Das Display muss daf\u00fcr aber nicht mehr gedr\u00fcckt sondern nur noch ber\u00fchrt werden. Der Vorteil an dieser Technik ist, dass diese auch durch Glas funktioniert, was der Hauptgrund f\u00fcr die aktuelle Verbreitung in Smartphones und Tablets ist.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>U<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)<\/h3>\n<p>Siehe Mobilfunkstandards<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>V<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Voice Max<\/h3>\n<p>\u201cVoice Max\u201d ist eine von Sennheiser f\u00fcr Headsets entwickelte Technologie, mit der St\u00f6rger\u00e4usche herausgefiltert und Stimmfrequenzen isoliert werden. Hierbei wird mir zwei Mikrofonen gearbeitet, eines nimmt nur die Sprache, das andere die Hintergrundger\u00e4usche auf. Das verbleibende Hintergrundsignal wird dann aus dem Sprachsignal herausgefiltert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"box glossary_entries\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>W<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>Windows Phone<\/h3>\n<p>\u201cWindows Phone\u201d ist der Nachfolger von Microsofts bekanntem \u201cWindows Mobile\u201d Betriebssystem, welches zu den Zeiten von Pocket-PCs und PDAs sehr verbreitet war. Im Jahr 2010 erfolgte die Umstellung von dem f\u00fcr Smartphone nicht mehr zeitgem\u00e4\u00dfen \u201cWindows Mobile\u201d auf das, f\u00fcr moderne Ger\u00e4te ausgelegte, \u201cWindows Phone\u201d. Mit \u201cWindows Phone\u201d machte Microsoft den ersten Schritt eine einheitliche Bedienung f\u00fcr alle Ger\u00e4te mit Microsoft Betriebssystem zu etablieren, welche mit dem aktuellen \u201cWindows 8 \/ RT\u201d nun auch auf dem Computer und dem Tablet angekommen ist.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"glossary_entry\">\n<h3>WLAN IEEE 802.11 Norm b\/g\/n<\/h3>\n<p>Wie IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) Norm 802.11 beschreibt die Kommunikation in Funknetzwerken. Die in dieser speziellen Norm beschriebene Methode ist allgemein unter dem Namen WLAN oder auch Wi-Fi bekannt. Diese Normen werden mit der Zeit aktualisiert und der aktuellen Technik angepasst. So finden sich im heutigen gebraucht Ger\u00e4te in drei unterschiedlichen Normen:<\/p>\n<p>IEEE 802.11b \u2013 WLAN-a\/b: \u00dcbertragung im 2,4 GHz (WLAN-b) und 5 GHz (WLAN-a) Bereich mit einer max. \u00dcbertragungsrate von 11 MBit pro Sekunde.<\/p>\n<p>IEEE 802.11g \u2013 auch WLAN-g: \u00dcbertragung im 2,4 GHz Bereich mit einer max. \u00dcbertragungsrate von 54 MBit pro Sekunde.<\/p>\n<p>IEEE 802.11n \u2013 auch WLAN-n: \u00dcbertragung im 2,4 GHz und 5 GHz Bereich mit einer max. \u00dcbertragungsrate von 600 MBit pro Sekunde.<\/p>\n<p>IEEE 802.11ac \u2013 \u00dcbertragung nur im 5 GHz Bereich. Datenraten von bis zu 6,9 GBit pro Sekunde m\u00f6glich.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Glossar 3 &nbsp; 3G (Mobilfunk der 3. 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